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Auf die Plätze, fertig, los: Golfanlagen in Hamburg und Niedersachsen ab morgen auch wieder geöffnet

Nun dürfen Hamburg und Niedersachsen also auch wieder: Nachdem am Montag die Golfanlagen in Schleswig-Holstein wieder öffnen durften, ziehen Hamburg und Niedersachsen nun nach. Aber auch hier wollen wir nicht vergessen, kurz den Zeigefinger zu heben und auf die Einhaltung der Regelungen zur Corona-Prävention hinzuweisen.

So individuell jeder einzelne Golfplatz ist, so individuell können aber auch die Maßnahmen sein. Zwar sind sich die Anlagen in den wichtigsten Punkten einig, aber es gibt auch Unterschiede. Insbesondere in der Planung und Reservierung von Startzeiten, aber auch in der Platzbelegung.

Wir möchten euch in jedem Falle darum bitten, Informationen über die Website des Clubs einzuholen, in dem ihr spielen wollt. Im Zweifel hilft auch immer ein Anruf im jeweiligen Sekretariat.

So geht ihr sicher, dass dem Spielvergnügen nichts im Wege steht und die Einhaltung der Maßnahmen zum Wohle aller gewährleistet ist.

Verhaltensanweisungen Haseldorf

Ein Muster der Maßnahmen auf der Anlage hat uns unser Partnerclub Haseldorf freundlicherweise zur Verfügung gestellt:

massnahmen haseldorf mai2020 01

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In jedem Falle wünschen wir euch viel Spaß beim Golf und informieren euch in Kürze weiter, wenn es Neuigkeiten gibt. Insbesondere was den Spielbetrieb und Turniere angeht.

Eure HSV-GOLF Abteilungsleitung

Die Pressemitteilung des Hamburger Senats im Wortlaut

Der Hamburger Senat hat am Dienstag eine Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen, die auch erste Lockerungen im Bereich des Sports beinhaltet. Demnach werden öffentliche und private Sportstätten in Hamburg zunächst zur Ausübung von Individualsportarten im Freien, bei der die Sportlerinnen und Sportler einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einhalten, ab morgen, den 6. Mai, wieder geöffnet. Das betrifft u. a. Sportarten wie Leichtathletik, Wassersport (Segeln, Rudern), Outdoor-Klettern, Tennis, Golf oder den Reitsport.

Anbieter, Betreiber und Vereine sind aufgefordert, das Infektionsrisiko der Sportlerinnen und Sportler durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen zu reduzieren. So ist der Zugang zur Sportanlage so zu gestalten, dass alle anwesenden Personen einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten und keine Ansammlungen von Personen entstehen. Ebenso müssen alle Sportlerinnen und Sportler durch deutliche Hinweise auf die Abstandsregeln aufmerksam gemacht werden. Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist nicht vorgesehen. Personen, die Symptome einer akuten Atemwegserkrankung aufweisen, dürfen Sportanlagen jedoch weiterhin nicht betreten.

Darüber hinaus sind Sportgeräte, Türen, Türgriffe oder anderen Gegenstände, die häufig berührt werden, mehrmals täglich zu reinigen. Die Benutzung von Duschen und Umkleideräumen ist, ebenso wie der Wettkampfbetrieb, weiterhin untersagt.

Sportsenator Andy Grote: „Mit der Öffnung der Sportanlagen für den Individualsport kommt die Active City jetzt wieder in Bewegung. Gerade für eine sportbegeisterte Stadt wie Hamburg, in der Sport zum Alltag und zum Lebensgefühl der Menschen gehört, sind die Auswirkungen der Corona-Krise besonders hart. Ich danke allen, die so verständnisvoll und geduldig die notwendigen Einschränkungen der vergangenen Wochen hingenommen und kreative Lösungen entwickelt haben, um Sport und Bewegung trotzdem möglich zu machen, wo es geht. Schritt für Schritt wollen wir jetzt den Weg zurück in eine sportliche Normalität wagen. Ich hoffe sehr, dass weitere Lockerungsschritte im Sport zeitnah folgen können.“

 

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